Untere Ecke – wie im Auto.
Platziert genau dort, wo der Rückspiegel im Auto sitzt: tief und seitlich versetzt. Weit genug vom Zentrum deines Blickfelds, um die Straße nie zu stören. Nah genug, dass ein kurzer Seitenblick genügt.
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Einmal einstellen. Den Rest der Fahrt vertrauen.
Achte darauf, dass die Brille gerade und bequem auf Nase und Ohren sitzt. Der Spiegel funktioniert am besten, wenn der Rahmen waagerecht liegt.
Verstelle das Kugelgelenk mit der Fingerkuppe, bis du deine Wange und Schulter siehst. Wenn möglich kurz anhalten – im Stillstand lässt sich der Winkel leichter feinjustieren.
Ein kurzer Augenblick und ein 15°-Neigen des Kopfes – genau wie beim Blick in den Außenspiegel deines Autos. Du siehst, was hinter dir ist, ohne den Blick von der Straße zu nehmen.
Vier Konstruktionsentscheidungen, die das Rückblickbild scharf halten.
Platziert genau dort, wo der Rückspiegel im Auto sitzt: tief und seitlich versetzt. Weit genug vom Zentrum deines Blickfelds, um die Straße nie zu stören. Nah genug, dass ein kurzer Seitenblick genügt.
Gefertigt auf eine Toleranz, die über den gesamten Temperaturbereich hält, in dem du wirklich fährst. Auf einer so kleinen Fläche würde schon minimales Verziehen das Bild sofort unscharf machen – deshalb ist die Halterung so konstruiert, dass kalte Morgen, warme Cafés und sonnenerhitzte dunkle Rahmen nichts daran verändern.
Dein Auge kann nichts scharf sehen, das nur Millimeter von der Hornhaut entfernt ist. Deshalb sitzt der Spiegel am äußersten Ende einer präzisionsgefrästen Halterung, die ins Glas integriert ist – weit genug weg, damit dein Auge ihn so mühelos liest wie den Rückspiegel im Auto. Die Geometrie der Halterung ist es, die das Bild scharf macht.
Jeder sitzt anders auf dem Rad – Unterlenker, Oberlenker, aufrecht. Jeder dreht den Kopf anders. Der Spiegel lässt sich an der Halterung verstellen, damit du den Winkel einmal einstellst und dich für den Rest der Fahrt darauf verlassen kannst. Die Verstellbarkeit ist es, die denselben Spiegel für jeden Körper funktionieren lässt.

Die meisten Sportspiegel bestehen aus versilbertem Kunststoff. Bei uns war das früher auch so – bis uns hunderte Testfahrten gezeigt haben, dass er sich verzieht, verzerrt und vergilbt. Also sind wir auf echtes Glas umgestiegen.
In einen Präzisionsträger eingeklebt und dauerhaft versiegelt, hält der TriEye-Rückspiegel jedem Temperaturwechsel stand. Kristallklar am ersten Tag – und am tausendsten.
— Carsten Juell Fongen, GründerIch war mit meiner Familie in den norwegischen Bergen unterwegs, als mein Sohn von hinten in mich hineinfuhr. Im Staub liegend wusste ich: Ein Spiegel hätte ihn rechtzeitig ins Bild gebracht. Aber Lenkeraufsätze vibrieren, Helmspiegel fangen den Wind, und ein Schulterblick kostet dich den Blick auf die Straße. Also haben wir den Rückspiegel ins Glas integriert.
Sieh den Verkehr, bevor er dich erwischt. Halt deine Linie im Feld.

Immer wissen, was hinter dir ist – ob auf dem Stadtpflaster oder im Trail.

Die einzige Sportart, bei der du rückwärts fährst. Bis jetzt.
Radwege, Busse, Kreuzungen – alles auf einen Blick im Griff.
Dieselbe Präzisionsspiegel-Technik – in dem Rahmen, der zu deiner Sportart passt, und auf der Seite, die zu deinem Auge passt.

Das Sport-Flaggschiff. Ein Rückspiegel auf deiner dominanten Seite – links oder rechts, du entscheidest.

Derselbe Rahmen, Rückspiegel auf beiden Seiten. Volle periphere Abdeckung – kein Seitenwählen nötig.

Zeitlose Silhouette mit demselben integrierten Rückspiegel. Für den Arbeitsweg, den Café-Stopp und den Stadtbummel.

Ergänzt deine vorhandene Brille um den Rückspiegel. Einfach aufclipsen, wieder abnehmen — passt zu den meisten Fassungen.
Lenkerspiegel vibrieren bei höherem Tempo und liefern ein unscharfes Bild. Helmspiegel fangen den Fahrtwind und verrutschen. Der TriEye Rückspiegel ist ins Glas integriert — er bewegt sich mit deinen Augen und bleibt stabil, egal ob du mit 15 km/h bergauf fährst oder mit 60 bergab.
Nein. Der Spiegel sitzt in der unteren Außenecke des Glases — außerhalb deines zentralen Sichtfelds. Du nimmst ihn nur wahr, wenn du gezielt dorthin schaust, genauso wie du den Rückspiegel im Auto nutzt. Im Alltag vergisst du, dass er da ist.
Ja. Der Spiegel ist auf einem Kugelgelenk gelagert und lässt sich in jede Richtung neigen. Mit einer Fingerkuppe ausrichten, bis du deine Wange und Schulter siehst — am einfachsten im Stand einzustellen, hält die Position danach zuverlässig.
Echtes optisches Glas mit einer bedampften Aluminium-Reflexionsbeschichtung — dieselbe Bauweise wie ein hochwertiger Kfz-Rückspiegel. Kein versilberter Kunststoff. Echtes Glas behält seine Form bei Temperaturschwankungen, vergilbt nicht unter UV-Strahlung und bleibt über die gesamte Lebensdauer der Brille kristallklar.
Ja. Der Spiegel ist versiegelt und wetterfest. Bei schlechten Lichtverhältnissen reflektiert er alles Licht hinter dir — einschließlich Autoscheinwerfer, was herannahende Fahrzeuge in der Dämmerung besonders gut sichtbar macht.
The View und The Classic nehmen Sehstärken-Einsätze auf, die die meisten Optiker anfertigen können. Der Clip-on ergänzt deine vorhandene Brille um den Rückspiegel — auch Korrektionsbrillen sind kein Problem.
Ersatzmodule mit Glas und Spiegel sind in unserem Shop erhältlich. Die meisten Fahrerinnen und Fahrer brauchen das nie — aber wenn doch, ist der Tausch unkompliziert.
Ursprünglich fürs Radfahren entwickelt, heute aber auch bei Läuferinnen und Läufern, Ruderern und Alltagspendlern weit verbreitet. Kurz: überall dort, wo der Blick nach hinten zählt und ein Schulterblick dich etwas kostet.