Dr. Jim Taylor: Der Sportpsychologe, der nie ohne Rückspiegel fährt

Geposted von Carsten Fongen am

Sportpsychologe. 5-facher US-Nationalmeister. Und der Tag, an dem er seine TriEyes nicht trug – wurde er von einem Auto erfasst.

Dr. Jim Taylor racing in his cycling kit at the 2025 World Triathlon Championships

40.000 Fahrer. Eine Geschichte nach der anderen.

Im Laufe der Jahre haben TriEye-Brillen Fahrerinnen und Fahrer und Ruderer in allen Ecken der Welt erreicht. Heute möchten wir dir einen von ihnen vorstellen – einen Mann, der tief über Leistung, Sicherheit und die Psychologie des Weitergehens nachdenkt.


Wer ist Jim?

Jim hat einen Doktortitel in Psychologie und hat seine Karriere als Sportpsychologe verbracht – er arbeitet mit Athletinnen und Athleten auf jedem Niveau, von Junioren und Altersklassen bis hin zu Olympioniken und Profi-Athleten weltweit.

Aber er studiert Leistung nicht nur – er lebt sie. Er ist 2-facher Ironman-Finisher und mehrfacher Ironman-70.3-Finisher. Seit 2022 ist er 5-facher US-Altersklassen-Nationalmeister und 4-facher WM-Medaillengewinner.


US-Nationalmeister

WM-Medaillengewinner

Ironman-Finisher

Dr. Jim Taylor on the bike during a triathlon


Wie Jim TriEye gefunden hat

Als Jim nach einer elfjährigen Pause zum Triathlon zurückkehrte, suchte er nach einem Rückspiegel. Er probierte die Modelle, die am Helm befestigt werden und ein paar Zentimeter herausragen. Er probierte die Versionen für die Lenkerenden. Beide enttäuschten ihn – schlechtes Sichtfeld und, mit seinen Worten: „Die sahen beide total geeky aus.“

Dann fand er TriEye.

„Sie haben beide Tests bestanden. Ich habe sofort ein Paar bestellt und bin seitdem nicht mehr losgekommen. Ich kann sehen, was hinter mir ist, ohne den Kopf zu drehen – wie genial ist das! Ich kann es wirklich nicht fassen, dass nicht jeder ernsthafte Radfahrer und Triathlet TriEye benutzt.“

— Dr. Jim Taylor, Sportpsychologe & 5-facher US-Nationalmeister


Die Ausfahrt, die alles veränderte

2021 wurde Jim auf einer Trainingsfahrt von einem Auto erfasst. Er trug an diesem Tag keine TriEyes – er fuhr mit seinem Aero-Helm mit Visier.

„Mit zunehmendem Alter ist Sicherheit immer wichtiger geworden. TriEye gibt mir ein Maß an Sicherheit und gleichzeitig psychologischem Komfort, das ich auf dem Rad nie zuvor hatte.“


Jims Ratschläge – aus dem Sattel und dem Labor

1. Redundante Sicherheitssysteme aufbauen

Jim kombiniert sein TriEye mit einem Garmin Varia-Radar am Sattelrohr. Zwei Schichten Bewusstsein. Keine Überraschungen von hinten.

2. Mit anderen fahren

Gemeinsames Leiden macht viel mehr Spaß. Und eine Gruppe ist immer sichtbarer als ein Einzelfahrer.

3. Wenn du leidest – lächle

Der Psychologe in ihm meint das ernst: Lächeln setzt stressreduzierende, schmerzstillende Neurotransmitter frei. Es tut immer noch weh – nur ein kleines bisschen weniger.



Warum uns das wichtig ist

Für uns bei TriEye ist das mehr als Brillen. Jim hat Jahrzehnte damit verbracht, Athleten zu helfen, besser zu leisten und mental stark zu bleiben. Und doch ist es der Spiegel in Daumennagel-Größe, der ihm auf dem Rad das meiste Vertrauen gibt.

An Jim – und an jeden Fahrer, der dieses stille Unbehagen kennt, nicht zu wissen, was von hinten kommt: Wir sehen euch. Und jetzt könnt auch ihr sehen.


Hast du selbst eine Geschichte? Wir würden sie gerne hören. Teile deine TriEye-Geschichte →

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40,000 Riders. One Story That Says It All. - TriEye

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